Mastix

Mastix hat einen sehr angenehmen, milden, leicht warmen und balsamischen Duft. Es wirkt klärend, reinigend, ausgleichend, vermittelt Lebensfreude und ein Gefühl von Leichtigkeit. Zudem fördert es die Konzentration, Intuition und Hellsichtigkeit.

Mastix eignet sich gut in Zeiten der Dunkelheit, Schwermut und Traurigkeit aber auch als Unterstützung bei Meditation und geistiger Arbeit.

 


 10 g – 7.50 CHF

Mastix - Weitere Informationen

Verkaufsqualität

verschieden kleine Stücke «Tränen» in hervorragender Qualität

Stammpflanze

Pistacia lentiscus, Anacardiaceae

Herkunft

Griechenland

Räuchern

Wegen seiner hochwertigen Qualität, empfehlen wir, das Harz allein zu verräuchern, doch es eignet sich auch besonders gut für verschiedene Räuchermischungen. Zerkleinert oder pulverisiert auf der Räucherkohle oder in einer Pfanne auf dem Räucherstövchen verräuchern. Wenn das Harz direkt auf die Räucherkohle gegeben wird, sollte zuvor, eine feine Sandschicht auf die Räucherkohle gestreut werden

Eigenschaften und Verwendung

Duft und Rauch Eigenschaften

Mastix verströmt einen sehr angenehmen milden, leicht warmen und balsamischen Duft. Sein Rauch wirkt klärend, reinigend und ausgleichend.

Eine Räucherung vermittelt Lebensfreude und ein Gefühl von Leichtigkeit, darum eignet es sich gut in Zeiten von Schwermut und Traurigkeit. Es ist ein Lichtbringer und eignet es sich auch gut für Räucherungen in den dunklen Jahreszeiten. Ausserdem fördert  die Konzentration und die Intuition und kann somit als Unterstützung bei Meditation und Kontemplation verräuchert werden. Das Harz soll auch die Hellsichtigkeit fördern und helfen den Kontakt mit himmlischen Sphären zu herstellen.

Traditionelle Verwendung

Mastix war schon im Altertum sehr bekannt und wegen seiner medizinischen Eigenschaften sehr geschätzt. Im antiken Griechenland sowie auch in Rom wurde das Harz für die Zahn- und Mundhygiene gekaut, da es den Mund desinfiziert und das Zahnfleisch stärkt. Auch bei Magenbeschwerden wie Magengeschwüren, Sodbrennen, Entzündungen der Haut und der Schleimhaut, bei rheumatischen Beschwerden und zur Wundbehandlung wurde es sehr geschätzt. Die Heilwirkung wird bis in unsere Zeit immer noch geschätzt und gehört zu den offiziellen Naturheilmitteln.

Im Alten Ägypten spielte es eine wichtige Rolle da es neben anderen Harzen, bei der Mumifizierung der Toten verwendet wurde. Sehr wahrscheinlich war es eine der geheimen Zutaten der Ägyptischen Kyphi-Räuchermischung. In Nordafrika wird es als Tonikum bei Ermüdungserscheinungen und als Begleiter von Heilungszeremonien verräuchert. Ausserdem ist es in der Bibel erwähnt und wurde in der griechisch-orthodoxen Kirche zu „Wachsmastix“ für die Altarweihung verarbeitet.

Im gesamten Orient ist es als Lebensmittel und Gewürz beliebt und wird zur Aromatisierung und Konservierung von Backwaren, Alkohol und Süssigkeiten verwendet. Zudem wird das Harz immer noch für die Herstellung von Naturkosmetik sowie zur Herstellung von Lack, für die Restaurierung von alten Möbeln und auch als natürlicher Klebstoff verwendet.