Iris

Iris verströmt einen vollen, holzig süssen, leicht ins herbe gehenden Duft mit veilchenartiger Grundnote. Sein Rauch wirkt energetisch reinigend, harmonisierend und anregend. Schafft eine liebevolle, friedliche und phantasievolle Atmosphäre und hilft alte Wunden und seelische Schmerzen liebevoll ans Licht zu bringen.

Es eignet sich gut für Räucherungen, um Harmonie und Balance wieder zu finden, zur Sterbebegleitung und für Liebesräucherungen.

 


15 g – CHF 3.90

Iris - Weitere Informationen

Verkaufsqualität

Geschnittene Wurzeln aus Biologischem Anbau

Synonyme

Veilchenwurzeln

Stammpflanze

Iris germanica, Iridaceae

Herkunft

Europa

Räuchern

Kann Einzeln oder in Räuchermischungen angewendet werden. Klein geschnittene, geraspelte oder pulverisierte Wurzeln auf der Räucherkohle oder auf ein Metallgitter des Räucherstövchens verräuchern

Eigenschaften und Verwendung

Duft und Rauch Eigenschaften

Der feine Duft der Iriswurzel harmonisiert und reinigt unser energetisches Feld und regt den Fluss der feinstofflichen Energien in unserem Körper an. Er kann uns helfen in Zeiten der Hektik und Chaos, die Harmonie und Balance wieder zu finden. Der Rauch schafft eine phantasievolle-, liebevolle und friedliche Atmosphäre und kann uns dabei helfen alte Wunden und seelische Schmerzen liebevoll ans Licht zu bringen.

Eine Räucherung ermöglicht uns eine Brücke zwischen Himmel und Erde, sowie zwischen Leben und Tod zu schaffen. So ist die sie eine sehr gute Unterstützung in der Sterbebegleitung und bei Trauerarbeit. Ausserdem heisst es, dass die Wurzel gemischt mit Olibanum und Mastix, uns helfen den Kontakt mit spirituellen Helfern herzustellen. Gemischt mit andere Aphrodisierenden Räucherpflanzen wie Damiana, Moschuskörner, Myrrhe oder Styrax, kann eine sinnlich, erotische Wirkung haben.

Traditionelle Verwendung

Die wohlriechende Wurzel der Iris wurde in der Antike zur Herstellung von Salben, Öle und Parfums verwendet. Die Wurzeln wurden und werden oft Veilchenwurzeln genannt, obwohl keine botanische Verwandtschaft zwischen Iris und Veilchen besteht.

In der Antike benutzte man es als Brechmittel, schmerzlindernd bei Migräne und Ischias, gegen Mund- und Schweissgeruch und als Zahnhilfe bei Kleinkindern. Zudem wurde auch der Wein damit aromatisiert.

Die Pflanze war der griechischen Götterbotin Iris geweiht, der Göttin des Regenbogens, die Erde und Himmel miteinander verbindet und die Sterbenden entlang des Regenbogens ins Land des ewigen Friedens geleitet. Diesbezüglich hat man in der Antike die Wurzel als ein Mittel gesehen, um eine Verbindung zum Totenreich herzustellen und die Seele der Verstorbenen in den Frieden zu führen.