Eberraute

Eberraute wirkt stärkend, kräftigend, erfrischend und belebend. Hilft bei Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfungszustände.

Gut geeignet bei energetischen Reinigungen, wirkt Schutzend und Insektenvertreibend.

 


 10 g – 2.50 CHF

Verkaufsqualität

geschnittenes Kraut aus Biologischem Anbau

Stammpflanze

Artemisia abrotanum

Herkunft

Switzerland

Räuchern

zerkleinert, einzeln oder vermischt mit anderen Kräutern, Hölzer und Harze auf der Räucherkohle oder auf einem Metallgitter des Räucherstövchens verglimmen lassen

Weitere Informationen

Duft und Rauch Eigenschaften

Eine Räucherung mit Eberraute wirkt stärkend, kräftigend, erfrischend und belebend deshalb eignet sich gut bei Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfungszustände. Ausserdem unterstützt es energetische Reinigungen, gibt Schutz vor negative Einflüsse und wirkt Insekten vertreibend.

Traditionelle Verwendung

Eberraute ist seit der Antike als Räuchermittel bekannt und wurde sogar als Weihrauch-Ersatz geräuchert. Das Kraut war Bestandteil von ein altes germanischer Pflanzenzauber, dem Neunerlei-Kräuter-Weihrauch.

Im Altertum war die es ein wichtiges Heilmittel. Es wurde bei Gallen- und Leberbeschwerden, Magersucht, Entwicklungsstörungen bei Kindern, chronische Entzündungen (Rheuma) und stoffwechselbedingte Hautkrankheiten, eingesetzt. Ab dem 9. Jahrhundert baute man die Pflanze auf deutschem Gebiet in Klostergärten an. Man glaubte dass die Eberraute so viele Vorzüge besässe wie Blätter.

Im Haushalt und Garten hatte das Kraut in den verschiedenen Anwendungsgebieten, einen festen Platz: Sparsam wurde als Gewürz oder Salat verwendet, unter dem Kopfkissen gelegt als Hilfe zum Einschlafen, in der Wäsche oder Kleiderschrank um Motten und andere Ungeziefer zu vertreiben und in Gemüsegarten eingepflanzt, zur Abschreckung von Schädlingen. Weitgehend war es auch eine magische Pflanze des Liebeszauber, die allerdings nur vom kurzen dauern war.

Eberraute ist seit der Antike als Räuchermittel bekannt und wurde sogar als Weihrauch-Ersatz geräuchert. Das Kraut war Bestandteil von ein altes germanischer Pflanzenzauber, dem Neunerlei-Kräuter-Weihrauch.

Im Altertum war die es ein wichtiges Heilmittel. Es wurde bei Gallen- und Leberbeschwerden, Magersucht, Entwicklungsstörungen bei Kindern, chronische Entzündungen (Rheuma) und stoffwechselbedingte Hautkrankheiten, eingesetzt. Ab dem 9. Jahrhundert baute man die Pflanze auf deutschem Gebiet in Klostergärten an. Man glaubte dass die Eberraute so viele Vorzüge besässe wie Blätter.

Im Haushalt und Garten hatte das Kraut in den verschiedenen Anwendungsgebieten, einen festen Platz: Sparsam wurde als Gewürz oder Salat verwendet, unter dem Kopfkissen gelegt als Hilfe zum Einschlafen, in der Wäsche oder Kleiderschrank um Motten und andere Ungeziefer zu vertreiben und in Gemüsegarten eingepflanzt, zur Abschreckung von Schädlingen. Weitgehend war es auch eine magische Pflanze des Liebeszauber, die allerdings nur vom kurzen dauern war.

Weitere Informationen

Vorsicht! Eberraute sollte in kleinen menge verräuchert werden. Schwangere Frauen sollen nicht mit ihm räuchern.