Beifuss

Beifuss Räucherungen wirken schützend, segnend und stark reinigend. Er unterstützt Veränderungen im Leben, stärkt das Weibliche, die Intuition und das Wissen. Fördert unsere spirituellen Kräfte und das Traumbewusstsein. Hilft im Prozess des Trauerns und Loslassens.

Gut geeignet für Räuchermischungen die eine Lebensveränderung unterstützen.

 


10 g – CHF 2.50

Beifuss - Weitere Informationen

Verkaufsqualität

Geschnittenes Kraut aus Biologischem Anbau

Stammpflanze

Artemisia vulgaris, Asteraceae

Herkunft

Europa

Räuchern

Die Pflanze kann von Hand zu einer Kugel geformt werden und alleine verräuchert werden. Geschnittenes Kraut einzeln oder vermischt mit anderen Kräutern, Hölzer und Harze auf der Räucherkohle oder auf einem Metallgitter des Räucherstövchens verglimmen lassen

Eigenschaften und Verwendung

Duft und Rauch Eigenschaften

Beifuss Räucherungen wirken schützend, segnend und stark reinigend. Er unterstützt Veränderungen im Leben, stärkt das Weibliche, die Intuition und das Wissen. Fördert unsere spirituellen Kräfte und verleiht uns eine klare Sicht. Auf der physischen Ebene, entspannt und wärmt es den Unterleib. Auf der geistigen Ebene, öffnet er die oberen Chakras, so dass der Mensch wach und empfänglich für Göttliche Eingebungen wird. Ausserdem hat er eine entspannende, wärmende und beruhigende Wirkung und fördert auch das Traumbewusstsein. Der Rauch hilft im Prozess des Trauerns und Loslassens, er erwärmt die von seelischem Schmerz erkaltete Brust, unterstützt den vitalenergetischen Fluss und bringt gestockte und gehaltene Gefühle in Bewegung. Beifuss ist eine wichtige Lehrerpflanze bei allen Veränderungen im Leben.

Traditionelle Verwendung

Der Beifuss ist eine der ältesten Ritualpflanzen der Menschheit und das älteste Räucherkraut der Medizinfrauen und Medizinmänner. Sie wurde als „Mutter aller Pflanzen“ verehrt.

Das Räuchern mit ihm kann auf germanische und keltische Rituale zurückverfolgt werden. Für diese galt das Kraut als die mächtigste und magischste aller Pflanzen. Sie nutzten sie in ihren heiligen Räucherritualen, wenn sie mit den Göttern in Kontakt traten und um deren Schutz und Hilfe baten. Die Pflanze war der Frau Holle, Göttin der Geburt und des Todes, geweiht. So war sie auch eine der wichtigsten Frauen- und Hebammenpflanzen. Ebenso begleiteten Beifussräucherungen die Toten auf dem Weg in die Anderswelt. Das Kraut wurde auch für viele andere magische und rituelle Zwecke verwendet. Sie war eine wichtige Schutzpflanze gegen Dämonen und aller Art Ungeziefer, sie schützte Kinder vor Behexung und war auch eine wichtige Wetterpflanze!